Saudi Clerics Advocate Adult Breastfeeding
Sheikh Al Obeikan, an adviser to the royal court and consultant to the Ministry of Justice, proposed an Islamic solution to prevent the sex segregation in Islamic offices. He suggested that the lactating (or women who could produce milk, somehow or other) women in the office breastfeed their male counterpart, for the men to become their mahram. This meant that having suckled the breast of the women, these men will become haram to the women who had breastfed them, and therefore, these men will be permitted to visit these women in the privacy of their office rooms. Read more….
Hillel Neuer is the executive director of UN Watch, a human rights non-governmental organization (NGO) in Geneva, Switzerland. He has written on law, human rights and international affairs for the International Herald Tribune, Boston Globe, Christian Science Monitor, Commentary magazine, The New Republic Online, South Africa’s Sunday Times, and other publications. Neuer appears regularly before the United Nations Human Rights Council, intervening for the victims of Darfur, the rights of women, political prisoners in Zimbabwe and Cuba, and the cause of Middle East peace. Neuer is regularly quoted by major media organizations including the New York Times, Die Welt, Le Figaro and Reuters. He has debated U.N. and human rights issues on CNN, BBC, Al Jazeera and FOX News. Neuer taught international human rights at the Geneva School of Diplomacy, and in 2008 was elected vice-president of the Conference of NGOs’ Special Committee on Human Rights in Geneva.
Finally the truth, the real truth is revealed!
The response just demonstrates the errors of this council and justifies his speech along with Israel’s actions. We need to spread this all over the world!
In der österreichischen Hauptstadt Wien organisierte die türkische Gemeinde eine Fete zu Ehren des selbsternannten Propheten Mohamed, dessen Geburtstag sich wieder jährt. Die Türken luden alle Moslems Österreichs ein, am 10. April 2010 nachträglich mit ihnen zu feiern. Leider kamen nur über 10,000 Gläubige von ungefähr 800,000! Vielleicht weil es nicht genügend Platz in der riesengroßen “Stadthalle” gab. Michael Häupl, der nie bei solchen Veranstaltungen fehlt, hielt ein knappes Wort. Der Bürgermeister Wiens sprach über die Relevanz der “deutschen Sprache” für die Moslems Österreichs, die ihnen ermöglicht, dass sie sich besser und schneller integrieren. Das Wort des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer las Omar Alrawy, der islamische Parlamentarier und der bedeutende Genosse der SPÖ.
Anas Schakfe, der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Österreich, sprach über die “guten” Manieren Mohameds, und wie der Gesandte Allahs einen großen Wert auf das friedliche Zusammenleben mit den anderen Kulturen und Religionen legte. Die Häuptlinge der türkischen Vereine und Organisationen sprachen über die Toleranz und den Frieden im Islam, und wie man anhand der “wahren” Lehre des Islam mit allen Völkern umgehen kann. Alle Redner haben die wilden Kampagnen scharf verurteilt, die gegen die Moslems Europas geführt werden. Sie appellierten an die EU, diese Islamkritiker zur Verantwortung zu ziehen. Ganzer Artikel..
Die roten Indianerhäuplinge sollten einen kurzen Blick in den Koran werfen!!!!
Die “guten Manieren Mohameds” sind in den friedlichen Suren niedergeschrieben.
Der heilige Koran:
Sure 47, 4-5 „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt…“
Sure 98, Vers 6: „Siehe die uns gläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
In einer alten Deutschübersetzung des arabischen (Original-) Kurans heißt es im Vorwort eindeutig und völlig emotionslos: “Der Islam ist schlicht und ergreifend eine „Kriegsreligion…!“
Der Islam verdient den größten Respekt ? … ja und die Nazis auch!
Islamische Gebetshäuser stellen in Österreich kein Problem dar?
Wissen denn unsere “Politiker” überhaupt noch, von was sie reden?
Bedauerlich und unbelehrbar unsere Politiker!
Eine gute Empfehlung an alle Politiker waere, sich ueber das islamische Recht beziehungsweise die Scharia, die zum Teil aus dem Koran abgeleitet wurde und den Koran zu befassen.
ORF-Manipulationsskandal mit Nazi-Statisten.
Eine gezielte linke Provokation!
Methoden wie in den ehemaligen Ostblock Laendern, Cuba und Venezuela, auch die Nazis hatten dieselben.
Wien (OTS) – FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sprach heute in Wiener Neustadt bei der Abschlussveranstaltung zur niederösterreichischen Gemeinderatswahl vor rund 500 begeisterten Bürgern. Nach der Veranstaltung kam es aber zu einem ungeheuerlichen Vorfall.
Nach seiner Rede ging HC Strache wie immer zu den Bürgern, um Autogramme zu geben, sich mit den Menschen fotografieren zu lassen und mit ihnen zu reden. Dabei bemerkte er, dass er von einer Kamera begleitet wurde, konnte allerdings nicht erkennen, von welchem Sender diese kam. Während Strache Autogramme gab, versuchte ein seltsam agierender Herr ihn mit eigenartigen Fragen zu provozieren, wie etwa, ob es ihn “freut, dass Sie von den Rechtsradikalen den größten Applaus bekommen”, worauf der FPÖ-Obmann erwiderte, dass er keine Rechtsradikalen sehe, sondern ausschließlich Linksextremisten, die versuchten, die Veranstaltung zu stören und teilweise gewalttätig seien. Der Mann, der sich später als der ORF-Redakteur Eduard Moschitz entpuppte, gab weiter provozierende Wortspenden von sich und sprach von “Leuten mit Glatze”, die anwesend seien, obwohl dies zu diesem Zeitpunkt nicht der Fall war.
Als Strache weiter durch die Menge ging und sich mit den Bürgern fotografieren ließ, traf er allerdings drei glatzköpfige Personen, die zu ihm meinten: “Die Kamera ist unser Foto.” Strache drehte sich daraufhin mit der Bemerkung, dass dies wohl nicht gehe, um und schrieb für andere Leute Autogramme. Währenddessen trat Moschitz zu den drei Glatzköpfigen und forderte sie wörtlich auf: “Sagts es endlich!” Woraufhin einer der drei Skinheads “Sieg Heil” rief.
Strache, der sich umgedreht hatte, sagte daraufhin zu Moschitz: “Das habe ich gehört. Sie haben diese Leute herbestellt.” Der FPÖ-Obmann bestand darauf, dass die Polizei die Daten aufnahm, und erklärte, dass er Anzeige erstatten will. Offenbar handelte es sich um einen Agent provocateur, der Leute aus der Neonazi-Szene kennt und zu der Veranstaltung bestellt hat.
Bei der Aufnahme der Personalien stellte sich dann heraus, dass es sich um Eduard Moschitz handelte, von der ORF-Redaktion “Am Schauplatz”. Dieser hat also mit schmutzigsten Manipulationsmethoden drei Neonazis hingestellt und alles so vorbereitet, dass sie Nazi-Parolen von sich geben, die er dann dokumentiert. Moschitz hat auch zugegeben, dass er die drei Skinheads kennt und sie schon einige Tage begleitet. Nach dem Verbotsgesetz hat er sich zum Mittäter gemacht. Die FPÖ wird am Montag eine Anzeige einbringen und auch den ORF-Publikumsrat damit befassen.
Strache zeigte sich über diesen Vorfall zutiefst erschüttert. “Hier soll offenbar eine manipulative Schmutzkübelkampagne gestartet werden, die der ORF professionell zu organisieren versucht. Mit Ausnahme der drei vom ORF-Redakteur mitgebrachten Neonazis haben sich lauter anständige Bürger bei der Veranstaltung befunden. Diese Methoden des ORF sind zutiefst widerlich und erinnern an totalitäre Systeme. Zum Glück habe ich gehört, wie Moschitz die Skinheads motivierte, sonst wären diese abscheulichen Manipulationsmethoden unentdeckt geblieben.”
Quelle: OTS/APA Link
Beste Anlaufstelle fuer Arbeitssuchende Skinheads, der vorarlberger “Nazi Journalist” Eduard Moschitz vom ORF. (Lohn: Angeblich 100 Euro pro Auftritt)
Tel.Nr. 01-87878-12697 oder 0664-540 76 23 oder e-mail: eduard.moschitz@orf.at
Diese Vorgehensweise laesst natuerlich nur eine moegliche Konsequenz fuer den ORF. Sofortige fristlose Entlassung aller verantwortlichen Journalisten und Direktoren inklusive strafrechtliche Verfolgung.
Im Namen der Scharia werden Frauen geschlagen, beschnitten, zwangsverheiratet, vergewaltigt, eingesperrt, gesteinigt oder für die “Ehre” ermordet. In Europa gewinnt die Scharia als Rechtsgrundlage immer mehr Bedeutung. Ist die Scharia mit den Menschenrechten vereinbar?
As a college student, Barack Obama expressed Marxist views, including the need for a new socialist U.S. government, according to a student who says he shared the future president’s opinion at the time.
Such views by a college student may not be surprising. And like most students who hold radical views, Obama’s positions, at least publicly, have evolved substantially.
However, this new window on Obama’s youth and early political thinking demonstrates how little is known about the background of America’s 44th president.
Dr. John C. Drew, a grant writing consultant in Laguna Niguel, Calif., tells Newsmax he met Obama in 1980 when Obama was a sophomore at Occidental College in Los Angeles. Drew had just graduated from Occidental and was attending graduate school at Cornell University.
Drew’s then girlfriend, Caroline Boss—now Grauman-Boss—knew Obama because she shared classes with him at Occidental.
During Christmas break, Drew says he was at Grauman-Boss’ home in Palo Alto when Obama came over with Mohammed Hasan Chandoo, his roommate from Pakistan.
“Barack and Hasan showed up at the house in a BMW, and then we went to a restaurant together,” Drew says. “We had a nice meal, and then we came back to the house and smoked cigarettes and drank and argued politics.”
For the next several hours, they discussed Marxism. Read more…….
Sollte wohl heissen: MOSLEM oder TUERKE – vor Gericht
Wegen Mordversuchs steht seit den Morgenstunden ein IMSTER vor Gericht. Er war ausgerastet und stach zwölf Mal zu.
Innsbruck – Nur wegen der österreichischen Aufenthaltsgenehmigung soll ein Türke die Schwester eines 28-jährigen türkischstämmigen Imsters geheiratet haben.
Zumindest verbreitete der nun wieder Geschiedene dieses Gerücht unter Landsmännern im Oberland.
Dem 28-Jährigen war schon der Gedanke an so ein Heiratsmotiv zuwider. Und sprach den Ex-Schwager in regelmäßigen Abständen auf das Gerücht an.
Dieser wusste folglich aber nicht Besseres, als den gekränkten Bruder der Ex-Frau auch noch damit aufzuziehen und ihn lächelnd als „Verlierer“ zu bezeichnen.
Im Juli lief das Fass dann vor einem Imster Gasthof über. Nach weiteren Provokationen und reichlich Alkoholgenuss lief der 28-Jährige nach Hause und kehrte mit einem 35 Zentimeter langen Küchenmesser wieder. Noch vor dem Gasthaus kam es zu zwei Stichverletzungen.
Als das Opfer flüchten wollte, stellte ihm der Imster nach und stach noch einmal wahllos zehnmal nach.
Erst als er überwältigt wurde, ließ der Mann von dem Messer ab. Read more….
Es ist eine Frechheit,dass die Tiroler Tageszeitung diesen “Drecks Moslem” als Imster zu bezeichnet. Die IMSTER sind keine MESSERSTECHER!!!!!!
Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine , die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist.
Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da noch niemand daran dachte, Moscheen einzurichten und keine Gedanke an eine doppelte Staatsbürgerschaft von Muslimen aufkam. Die CM hat richtig erkannt, daß wir eine Inflation von Moscheebauten und Moschee-Bauplänen haben. Natürlich ist dies kein Zufall.
Die schleichende Besetzung Deutschlands und der anderen mitteleuropäischen Staaten durch die Muslimbrüder bzw. den Islamischen Weltkongreß nimmt handfeste Formen an. Bei allen muslimischen Gruppen in Deutschland ist dies – trotz Rivalisierens untereinander – das Hauptziel. Darüber soll sich niemand täuschen lassen.
Die bereits bestehenden Moscheen und Zentren der islamischen Vereine und Gruppen in Deutschland sind weit mehr als nur die Stätten religiöser Erbauung und Unterrichtung. Angeschlossen und geheim dienen sie der Ausbildung und Disziplinierung einer Menge türkischer Reservisten innerhalb der schon bestehenden islamischen Geheim-Armee.
Junge Türken, die in der Türkei ihren Militärdienst abgeleistet haben und aus Fundamentalisten-Familien stammen, werden von der IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs) nach Deutschland geholt. Die Mitglieder der IGMG werden veranlaßt, ihre Töchter, die durch ihre Geburt in Deutschland eine Daueraufenthaltserlaubnis besitzen, mit den von der IGMG Ausgewählten zu verheiraten. Mit dieser Heirat erwirbt der junge Türke ebenfalls die Daueraufenthaltserlaubnis. So entsteht eine Geheim-Armee.
Als Zentrum wurde Deutschland ausgewählt, weil hier der größte Prozentsatz der Auslandstürken lebt und alles verpönt und verboten ist, was nach Ausländerfeindlichkeit riecht. So wird jede berechtigte Warnung als Ausländerfeindlichkeit zurückgewiesen und den islamisch-fundamentalistischen Aktivitäten die beste Tarnung verschafft.
Ich kenne die Geisteshaltung aller islamischer Gruppen in Deutschland. Wir waren als wenige deutsche Muslime in dem Irrglauben, daß man aus dem Kreis der Fanatiker einen großen Teil der Christenhasser eliminieren könnte. Doch dies geht nicht. Selbst der kleinste Muslim fühlt sich erhaben über alle christlichen Europäer. Man gebe sich keiner Täuschung hin, daß sich diese Entwicklung eines Tages in Wohlgefallen auflöst. Das wird nicht der Fall sein. In letzter Zeit wird viel über die Doppel-Staatsbürgerschaft der Türken gesprochen. Seit vielen Jahren fordern die islamischen Fundamentalisten, die doppelte Staatsbürgerschaft, allerdings nicht öffentlich. Denn das wird in Unkenntnis der damit verbundenen Gefahren von den Deutschen selber besorgt.
Mit der Erfüllung dieser Forderung wird den Islamisten ein ganz wichtiger Schritt zur Realisierung ihrer Herrschaftspläne über Europa gelungen sein. Sollten sich nämlich etliche dieser Fundamentalisten etwas zu weit „aus dem Fenster beugen“, so können sie auf ihre türkische Staatsbürgerschaft pochen und sind vor Nachstellungen sicher.
Was in der Türkei unmöglich ist, kann hier auf deutschem Boden ungestört durch deutsche Behörden getan werden: der Aufbau einer islamisch- fundamentalistischen Streitmacht der Muslimbrüder. Hinter deren Aktivitäten stehen die IKHWAN al MUSLIMIN mit Sitz in Pakistan und der RABITA al ISLAMI mit Sitz in Mekka. Beide werden finanziert von den reichen Ölstaaten.
Die wegen der scheußlichen Morde an wehrlosen türkischen Frauen und Kindern erzeugte Hysterie des hochgespielten „Ausländerhasses“ kommt den Islamisten wie gerufen. Unter diesem Deckmantel können sie ihre Aktivitäten ungehindert ausdehnen. Jede Opposition gegen die islamistischen Bestrebungen kann so unter dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit oder gar Volksverhetzung zum Schweigen gebracht werden.
Hinzu kommt, daß es christliche Kreise gibt, die das Aufkommen des Islam sogar fördern, in der irrigen Vorstellung, im Falle eines Sieges des islamischen Fundamentalismus selber verschont zu bleiben.
Aber jeder sollte wissen, daß es mit den Islamisten keinen Dialog gibt. Es gibt nur Unterordnung unter den Fundamentalisten. Und diese Leute kennen weder Dank noch Anerkennung für geleistete Dienste. Sie kennen nur rücksichtsloses Machtstreben.
In letzter Zeit ist weiter zu beobachten, daß sich die persönlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Türken merklich abgekühlt haben. Eine interne Anweisung des IGMG Köln fordert auf zum Abstand gegenüber den Christen. Ja mehr noch: Es wird zu Übergriffen auf Türken aufgefordert, um den deutschen Staat zu provozieren, damit jegliche Abwehr als Ausländerhaß bewertet, negativ beurteilt und ausgeschlachtet werden kann.
Einige Aussagen der IGMG machen deren Ziele deutliche: „Nieder mit allen außerhalb des Islam stehenden politischen Systemen! Die Macht steht allein Allah, dem Propheten und den Gläubigen zu. Wer sich der Scharia widersetzt, dem zerquetschen wir den Schädel.“
Und deutlicher noch: „Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist, Kommunist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherisch und materialistisch. Er hat sich dem Teufel verschrieben.
Sie sind Agenten und Spione. Sie können als Arzt auftreten, als Krankenpfleger, als kluger Lehrer, als Gewerkschaftler, aber alle sind Feinde des Islam.“
Das sind Aussagen der IGMG zur Gastgesellschaft der Deutschen! Man kann mir vorhalten, daß ich die Situation dramatisiere. Ich verfolge aber als „Insider“ seit Jahren diese Entwicklung mit wachsendem Entsetzen.
Ich fühle mich gedrängt, auf eine Entwicklung in Deutschland hinzuweisen, die – so sieht es aus – für alle Europäer zu einer allumfassenden Katastrophe wird, wenn sie nicht rechtzeitig gebremst wird. Ich meine mit der kommenden Katastrophe die Unterwerfung der Europäer unter das Diktat des fanatischen Islam.
Die Ausbreitung des fundamentalistischen Islam wird von deutschen Stellen vorangetrieben. Man denke nur an die vielen Baugenehmigungen von Moscheen.
Fast jede Woche entsteht in Deutschland eine neue Moschee. Man denke auch an die Förderung des christlich-islamischen Dialogs durch die christlichen Kirchen und in den Kirchenzeitungen.
Lassen Sie es sich von einem erfahren deutschen Muslim sagen, der aufgrund seiner politischen Tätigkeiten in islamische Räume vorstoßen konnte, die den Christen gemeinhin verschlossen sind: Es gibt keinen christlich-islamischen Dialog!
Von islamischer Seite gibt es überhaupt keine auf gegenseitiges Verständnis ausgerichteten Dialoge. Da gibt es nur Unterwerfung! Nach islamischer Lehre haben sich alle Nicht-Muslime dem Islam zu unterwerfen.
Was mit der Buhlerei um einen christlich-islamischen Dialog nicht anerkannt wird, ist das Ziel, das Christentum auszudünnen. Und es soll mir kein herrschender Politiker sagen, daß er dies nicht wisse, Die Herren Politiker, die von gutgläubigen Christen gewählt werden, betrügen diese ihre eigenen Wähler. Sie lassen zu, daß ihre eigene Religion im eigenen Land an die Wand gedrückt wird.
Und dies, obwohl sie in ihrer Bibel die ausdrückliche Warnung und Mahnung haben: „Wenn du den Fremden aufnimmst, wird er dir Unruhe bringen und du wirst zu einem Fremden in deinem eigenen Haus“ (Sirach 11,35). Beschämend, das sie sich das von einem Muslim sagen lassen müssen! Aber ich bin ein deutscher Muslim. Und ich wehre mich dagegen, das klare Denken deutscher Bürger durch Lichterketten und anderes trüben zu lassen.
Die Deutschen kennen keinen Ausländerhaß. Dieses Phantom wird nur aufgebaut, um jegliche Kritik zum Schweigen zu bringen und die Gefahr der totalen Unterwanderung Deutschlands durch fanatische Muslime nicht erkennen zu lassen.
Die Politiker werden wegen ihrer Sympathien für eine Multi-Kulti-Gesellschaft keinen Dank ernten. Was damit erreicht wird, ist einzig und allein, daß die deutsch- und christenfeindlichen Kräfte zu noch größeren Unverschämtheiten gegen deutsche Bürger ermuntert werden.
Die deutschen Politiker sollten zur Kenntnis nehmen, daß die ausländischen Muslime über „dummes deutsche Mann“ nur lachen können.
Alle, die ihre Sympathie für eine Multi-Kulti-Gesellschaft zeigen, sollen sich nicht in dem Wahn wiegen, in Zukunft verschont zu werden. Sie werden genau so unterdrückt und erdrückt wie andere Nicht-Muslime auch. Denn die fanatischen Muslime sind Egoisten die nichts, aber auch gar nichts neben sich dulden.
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