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Ötztal, a beautiful valley in the Austrian Alps, is one of the top Austrian winter vacation destinations.

Die letzten Österreicher!

eine erhaltene e-MailUnsere Zukunft

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde. Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer Bürgermeister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen. Die wenigen Österreicher die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen österreichischen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns. Alex ist das einzige Kind mit österreichischen Eltern in seiner Klasse, er versucht sich so gut er kann anzupassen. Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen. Der Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges’ im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Österreicherin erkannt und freundlicher behandelt. Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein ‘Tag der Österreichischen Schande’ eingeführt werden, der an die Intoleranz der Österreicher erinnern soll, insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit. Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben. Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt; mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Österreicher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage. Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht. Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen großzügigerweise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!
Es lebe Österreich, …. noch!

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Spiegel-Autor Broder: „Sarrazin spricht aus, was andere ahnen“

Seit Tagen wird es heftig diskutiert: Montag erscheint das Deutschland-Buch des Bundesbank-Vorstands Thilo Sarrazin (SPD). Über die umstrittenen Thesen sprachen wir mit einem anderen Provokateur, dem Autor Henryk M. Broder.

Kennen Sie Thilo Sarrazin eigentlich persönlich?

Henryk M. Broder: Ja, mein Eindruck war: Er ist ein kluger, zivilisierter, nachdenklicher Mensch, der in der Tat gerne seine Meinungen pointiert zuspitzt. Ein durchaus positiver Eindruck.
Ist es nicht merkwürdig, dass sich alle Welt seit Tagen über ein Buch aufregt, das erst ab heute zu kaufen sein wird?

Henryk M. Broder: Wir erleben ein Phänomen der Massenhysterie. Ich beobachte das mit Entsetzen. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, dass sich sogar eine Kanzlerin zu einer Buchveröffentlichung geäußert hätte, und dann auch noch mit dem Satz, dieses Buch sei „nicht hilfreich“. Wenn Sie jetzt anfangen, Bücher danach zu beurteilen, ob sie „hilfreich“ sind oder nicht, können Sie vermutlich 95 Prozent aller Bücher einstampfen. Das Komische daran ist, dass unsere Gesellschaft „Querdenker“ ja so wahnsinnig schätzt. Wenn jemand sagt, der denkt „unbequem“, dann ist er schon automatisch ein öffentlicher Held. Das ist alles falsch. Es gibt die Wertschätzung der „Querdenker“ in Wirklichkeit nur so lange, wie sie und die anderen Provokateure sich an die Regeln halten. Ich finde es absolut bedenklich, dass eine ganze Gesellschaft querbeet durch die Parteien und Verbände über einen Mann herfällt und nicht einmal den Ansatz von Bereitschaft zeigt, sich mit dem auseinanderzusetzen, was er schreibt.
Ganz richtig ist das so ja nicht. Sarrazins Thesen sind ja bekannt, sie werden nur abgelehnt: Dass Muslime sich angeblich nicht integrieren wollen. Dass sie Bildung verweigern. Dass sie unserer Gesellschaft mehr schaden als nützen. Anstößig ist doch allein schon die Verallgemeinerung.

Henryk M. Broder: Sie kommen gar nicht umhin, pauschale Aussagen zu machen. Wir reden ja auch von „den Deutschen“, ohne daran Anstoß zu nehmen. Jede von Sarrazins Behauptungen ist entweder belegbar oder erweckt doch den Anschein der Plausibilität. Natürlich zeichnet er ein extrem negatives Bild. Die Leute, die über ihn herfallen, tun das aus zwei Gründen: Um ihn zum Schweigen zu bringen. Und um in sich selber Zweifel zum Verstummen zu bringen, Zweifel an ihrer bisherigen Politik. Sarrazin spricht aus, was andere ahnen, aber nicht zur Kenntnis nehmen möchten. Das ist sein Verbrechen.
Ein Tabuthema sind Einwanderung und Integration bei uns aber nicht gerade.

Henryk M. Broder: Wir haben ja auch kein Problem mit der Migration an sich. Die Debatte ist konzentriert auf die Moslems. Und das hat Gründe, die in der Kultur liegen, die sie mit in die Bundesrepublik gebracht haben. Dass wir diese Probleme mit Chinesen nicht haben, nicht mit Vietnamesen, mit Thailändern und Japanern, das sagt doch schon alles.
Siehe…..

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‘Islamization’ of Paris a Warning to the West


PARIS – Friday in Paris. A hidden camera shows streets blocked by huge crowds of Muslim worshippers and enforced by a private security force.

This is all illegal in France: the public worship, the blocked streets, and the private security. But the police have been ordered not to intervene.

It shows that even though some in the French government want to get tough with Muslims and ban the burqa, other parts of the French government continue to give Islam a privileged status.

An ordinary French citizen who has been watching the Islamization of Paris decided that the world needed to see what was happening to his city. He used a hidden camera to start posting videos on YouTube. His life has been threatened and so he uses the alias of “Maxime Lepante. ”

Lepante’s View

His camera shows that Muslims “are blocking the streets with barriers. They are praying on the ground. And the inhabitants of this district cannot leave their homes, nor go into their homes during those prayers.”

“The Muslims taking over those streets do not have any authorization. They do not go to the police headquarters, so it’s completely illegal,” he says.

The Muslims in the street have been granted unofficial rights that no Christian group is likely to get under France’s Laicite’, or secularism law.

“It says people have the right to share any belief they want, any religion,” Lepante explained. “But they have to practice at home or in the mosque, synagogues, churches and so on.”

Some say Muslims must pray in the street because they need a larger mosque. But Lepante has observed cars coming from other parts of Paris, and he believes it is a weekly display of growing Muslim power.

“They are coming there to show that they can take over some French streets to show that they can conquer a part of the French territory,” he said.

France’s Islamic Future?

If France faces an Islamic future, a Russian author has already written about it. The novel is called “The Mosque of Notre Dame, 2048,” a bestseller in Russia, not in France.

French publisher Jean Robin said the French media ignored the book because it was politically incorrect.

“Islam is seen as the religion of the poor people, so you can’t say to the poor people, ‘You’re wrong,’ otherwise, you’re a fascist,” Robin explained.

The book lays out a dark future when France has become a Muslim nation, and the famous cathedral has been turned into a mosque.

Whether that plot is farfetched depends on whom you ask. Muslims are said to be no more than 10 percent of the French population, although no one knows for sure because French law prohibits population counts by religion.

But the Muslim birthrate is significantly higher than for the native French. Some Muslim men practice polygamy, with each extra wife having children and collecting a welfare check.

“The problem of Islam is more than a problem of numbers,” said French philosopher Radu Stoenescu, an Islamic expert who debates Muslim leaders on French TV. “The problem is one of principles. It’s an open question. Is Islam an ideology or just a creed?”

“It doesn’t matter how many there are,” he aded. “The problem is the people who follow Islam; they’re somehow in a political party, which has a political agenda, which means basically implementing Sharia and building an Islamic state.”

In Denial or Fed Up

From the 1980s until recently, criticizing or opposing Islam was considered a social taboo, and so the government and media effectively helped Islam spread throughout France.

“We were expecting Islam to adapt to France and it is France adapting to Islam,” Robin said.

About the burqa controversy, one French Muslim man told a reporter that Europeans should respect Muslim dress. One Parisian woman wearing a headscarf said “the veil is in the Koran” and “we only submit to God and nobody else.”

But even if many government elites are in France are in denial over Islam, the people in the streets increasingly are not. Some have become fed up with what they see as the growing Islamization of France.

They’ve started staging pork and wine “aperitifs,” or cocktail parties in the street. They’re patriotic demonstrations meant to strike back against Islam.  Another national demonstration is planned for Saturday, Sept. 4.

A Warning to the West

The French parliament is expected to debate the burqa law in September. Jean-Francois Cope, president of the Union for a Popular Movement political party, has a warning for the West and for America.

More: http://www.cbn.com/cbnnews/world/2010/August/Islamization-of-Paris-a-Warning-to-the-West/

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Der Wettkampf – SPÖ gegen ÖVP – wer ist die bessere Islampartei!

WIEN: Christine Marek, Dr. Andreas Kohl und Dr. Werner Fasslabend (ÖVP) luden die Moslems Wiens in der politischen Akademie zum „Fastenbrechen“ (Iftar-Essen) ein. Nach dem Bürgermeister Häupl und die SPÖ bereits die 3. Einladung dieser Art hatten.

Und hier die Freunde der politischen ELITE & Gutmenschen.
Nazis and Muslims: “Partners in Crime”.

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Adult Breastfeeding in Saudi Arabia

Saudi Clerics Advocate Adult Breastfeeding
Sheikh Al Obeikan, an adviser to the royal court and consultant to the Ministry of Justice, proposed an Islamic solution to prevent the sex segregation in Islamic offices. He suggested that the lactating (or women who could produce milk, somehow or other) women in the office breastfeed their male counterpart, for the men to become their mahram. This meant that having suckled the breast of the women, these men will become haram to the women who had breastfed them, and therefore, these men will be permitted to visit these women in the privacy of their office rooms.
Read more….

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Hillel Neuer of UN Watch delivered a stunning rebuke to the U.N

Hillel Neuer is the executive director of UN Watch, a human rights non-governmental organization (NGO) in Geneva, Switzerland. He has written on law, human rights and international affairs for the International Herald Tribune, Boston Globe, Christian Science Monitor, Commentary magazine, The New Republic Online, South Africa’s Sunday Times, and other publications. Neuer appears regularly before the United Nations Human Rights Council, intervening for the victims of Darfur, the rights of women, political prisoners in Zimbabwe and Cuba, and the cause of Middle East peace. Neuer is regularly quoted by major media organizations including the New York Times, Die Welt, Le Figaro and Reuters. He has debated U.N. and human rights issues on CNN, BBC, Al Jazeera and FOX News. Neuer taught international human rights at the Geneva School of Diplomacy, and in 2008 was elected vice-president of the Conference of NGOs’ Special Committee on Human Rights in Geneva.

Finally the truth, the real truth is revealed!

The response just demonstrates the errors of this council and justifies his speech along with Israel’s actions. We need to spread this all over the world!

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Die roten Indianerhäuplinge Häupl und Fischer feiern Mohameds Geburtstag!

In der österreichischen Hauptstadt Wien organisierte die türkische Gemeinde eine Fete zu Ehren des selbsternannten Propheten Mohamed, dessen Geburtstag sich wieder jährt. Die Türken luden alle Moslems Österreichs ein, am 10. April 2010 nachträglich mit ihnen zu feiern. Leider kamen nur über 10,000 Gläubige von ungefähr 800,000! Vielleicht weil es nicht genügend Platz in der riesengroßen “Stadthalle” gab. Michael Häupl, der nie bei solchen Veranstaltungen fehlt, hielt ein knappes Wort. Der Bürgermeister Wiens sprach über die Relevanz der “deutschen Sprache” für die Moslems Österreichs, die ihnen ermöglicht, dass sie sich besser und schneller integrieren. Das Wort des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer las Omar Alrawy, der islamische Parlamentarier und der bedeutende Genosse der SPÖ.
Anas Schakfe, der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Österreich, sprach über die “guten” Manieren Mohameds, und wie der Gesandte Allahs einen großen Wert auf das friedliche Zusammenleben mit den anderen Kulturen und Religionen legte. Die Häuptlinge der türkischen Vereine und Organisationen sprachen über die Toleranz und den Frieden im Islam, und wie man anhand der “wahren” Lehre des Islam mit allen Völkern umgehen kann. Alle Redner haben die wilden Kampagnen scharf verurteilt, die gegen die Moslems Europas geführt werden. Sie appellierten an die EU, diese Islamkritiker zur Verantwortung zu ziehen.
Ganzer Artikel..

Die roten Indianerhäuplinge sollten einen kurzen Blick in den Koran werfen!!!!
Die “guten Manieren Mohameds” sind in den friedlichen Suren niedergeschrieben.
Der heilige Koran:
Sure 47, 4-5 „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt…“
Sure 98, Vers 6: „Siehe die uns gläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
In einer alten Deutschübersetzung des arabischen (Original-) Kurans heißt es im Vorwort eindeutig und völlig emotionslos: “Der Islam ist schlicht und ergreifend eine „Kriegsreligion…!“

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ORF-Arbeitgeber fuer Skinheads! Sieg Heil!!!

ORF-Manipulationsskandal mit Nazi-Statisten.
Eine gezielte linke Provokation!

Methoden wie in den ehemaligen Ostblock Laendern, Cuba und Venezuela, auch die Nazis hatten dieselben. 

Wien (OTS) – FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sprach heute in Wiener Neustadt bei der Abschlussveranstaltung zur niederösterreichischen Gemeinderatswahl vor rund 500 begeisterten Bürgern. Nach der Veranstaltung kam es aber zu einem ungeheuerlichen Vorfall.

Nach seiner Rede ging HC Strache wie immer zu den Bürgern, um Autogramme zu geben, sich mit den Menschen fotografieren zu lassen und mit ihnen zu reden. Dabei bemerkte er, dass er von einer Kamera begleitet wurde, konnte allerdings nicht erkennen, von welchem Sender diese kam. Während Strache Autogramme gab, versuchte ein seltsam agierender Herr ihn mit eigenartigen Fragen zu provozieren, wie etwa, ob es ihn “freut, dass Sie von den Rechtsradikalen den größten Applaus bekommen”, worauf der FPÖ-Obmann erwiderte, dass er keine Rechtsradikalen sehe, sondern ausschließlich Linksextremisten, die versuchten, die Veranstaltung zu stören und teilweise gewalttätig seien. Der Mann, der sich später als der ORF-Redakteur Eduard Moschitz entpuppte, gab weiter provozierende Wortspenden von sich und sprach von “Leuten mit Glatze”, die anwesend seien, obwohl dies zu diesem Zeitpunkt nicht der Fall war.

Als Strache weiter durch die Menge ging und sich mit den Bürgern fotografieren ließ, traf er allerdings drei glatzköpfige Personen, die zu ihm meinten: “Die Kamera ist unser Foto.” Strache drehte sich daraufhin mit der Bemerkung, dass dies wohl nicht gehe, um und schrieb für andere Leute Autogramme. Währenddessen trat Moschitz zu den drei Glatzköpfigen und forderte sie wörtlich auf: “Sagts es endlich!” Woraufhin einer der drei Skinheads “Sieg Heil” rief.

Strache, der sich umgedreht hatte, sagte daraufhin zu Moschitz: “Das habe ich gehört. Sie haben diese Leute herbestellt.” Der FPÖ-Obmann bestand darauf, dass die Polizei die Daten aufnahm, und erklärte, dass er Anzeige erstatten will. Offenbar handelte es sich um einen Agent provocateur, der Leute aus der Neonazi-Szene kennt und zu der Veranstaltung bestellt hat.

Bei der Aufnahme der Personalien stellte sich dann heraus, dass es sich um Eduard Moschitz handelte, von der ORF-Redaktion “Am Schauplatz”. Dieser hat also mit schmutzigsten Manipulationsmethoden drei Neonazis hingestellt und alles so vorbereitet, dass sie Nazi-Parolen von sich geben, die er dann dokumentiert. Moschitz hat auch zugegeben, dass er die drei Skinheads kennt und sie schon einige Tage begleitet. Nach dem Verbotsgesetz hat er sich zum Mittäter gemacht. Die FPÖ wird am Montag eine Anzeige einbringen und auch den ORF-Publikumsrat damit befassen.

Strache zeigte sich über diesen Vorfall zutiefst erschüttert. “Hier soll offenbar eine manipulative Schmutzkübelkampagne gestartet werden, die der ORF professionell zu organisieren versucht. Mit Ausnahme der drei vom ORF-Redakteur mitgebrachten Neonazis haben sich lauter anständige Bürger bei der Veranstaltung befunden. Diese Methoden des ORF sind zutiefst widerlich und erinnern an totalitäre Systeme. Zum Glück habe ich gehört, wie Moschitz die Skinheads motivierte, sonst wären diese abscheulichen Manipulationsmethoden unentdeckt geblieben.”
Quelle: OTS/APA
Link

Beste Anlaufstelle fuer Arbeitssuchende  Skinheads, der vorarlberger “Nazi Journalist” Eduard Moschitz vom ORF. (Lohn: Angeblich 100 Euro pro Auftritt)
Tel.Nr. 01-87878-12697 oder 0664-540 76 23 oder e-mail: eduard.moschitz@orf.at

Diese Vorgehensweise laesst natuerlich nur eine moegliche Konsequenz fuer den ORF. Sofortige fristlose Entlassung aller verantwortlichen Journalisten und Direktoren  inklusive strafrechtliche Verfolgung.

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Die Scharia das Gesetz des Islam und die Frauenrechte

Im Namen der Scharia werden Frauen geschlagen, beschnitten, zwangsverheiratet, vergewaltigt, eingesperrt, gesteinigt oder für die “Ehre” ermordet. In Europa gewinnt die Scharia als Rechtsgrundlage immer mehr Bedeutung. Ist die Scharia mit den Menschenrechten vereinbar?

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Das Heilige Land Tirol

Morgengebet in Tirol!!!!

Tiroler  Schuhplattler???



Die coolen Innsbrucker!

Ohne Worte!!!

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