WIEN: Christine Marek, Dr. Andreas Kohl und Dr. Werner Fasslabend (ÖVP) luden die Moslems Wiens in der politischen Akademie zum „Fastenbrechen“ (Iftar-Essen) ein. Nach dem Bürgermeister Häupl und die SPÖ bereits die 3. Einladung dieser Art hatten.
Und hier die Freunde der politischen ELITE & Gutmenschen. Nazis and Muslims: “Partners in Crime”.
In der österreichischen Hauptstadt Wien organisierte die türkische Gemeinde eine Fete zu Ehren des selbsternannten Propheten Mohamed, dessen Geburtstag sich wieder jährt. Die Türken luden alle Moslems Österreichs ein, am 10. April 2010 nachträglich mit ihnen zu feiern. Leider kamen nur über 10,000 Gläubige von ungefähr 800,000! Vielleicht weil es nicht genügend Platz in der riesengroßen “Stadthalle” gab. Michael Häupl, der nie bei solchen Veranstaltungen fehlt, hielt ein knappes Wort. Der Bürgermeister Wiens sprach über die Relevanz der “deutschen Sprache” für die Moslems Österreichs, die ihnen ermöglicht, dass sie sich besser und schneller integrieren. Das Wort des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer las Omar Alrawy, der islamische Parlamentarier und der bedeutende Genosse der SPÖ.
Anas Schakfe, der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Österreich, sprach über die “guten” Manieren Mohameds, und wie der Gesandte Allahs einen großen Wert auf das friedliche Zusammenleben mit den anderen Kulturen und Religionen legte. Die Häuptlinge der türkischen Vereine und Organisationen sprachen über die Toleranz und den Frieden im Islam, und wie man anhand der “wahren” Lehre des Islam mit allen Völkern umgehen kann. Alle Redner haben die wilden Kampagnen scharf verurteilt, die gegen die Moslems Europas geführt werden. Sie appellierten an die EU, diese Islamkritiker zur Verantwortung zu ziehen. Ganzer Artikel..
Die roten Indianerhäuplinge sollten einen kurzen Blick in den Koran werfen!!!!
Die “guten Manieren Mohameds” sind in den friedlichen Suren niedergeschrieben.
Der heilige Koran:
Sure 47, 4-5 „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt…“
Sure 98, Vers 6: „Siehe die uns gläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
In einer alten Deutschübersetzung des arabischen (Original-) Kurans heißt es im Vorwort eindeutig und völlig emotionslos: “Der Islam ist schlicht und ergreifend eine „Kriegsreligion…!“
ORF-Manipulationsskandal mit Nazi-Statisten.
Eine gezielte linke Provokation!
Methoden wie in den ehemaligen Ostblock Laendern, Cuba und Venezuela, auch die Nazis hatten dieselben.
Wien (OTS) – FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sprach heute in Wiener Neustadt bei der Abschlussveranstaltung zur niederösterreichischen Gemeinderatswahl vor rund 500 begeisterten Bürgern. Nach der Veranstaltung kam es aber zu einem ungeheuerlichen Vorfall.
Nach seiner Rede ging HC Strache wie immer zu den Bürgern, um Autogramme zu geben, sich mit den Menschen fotografieren zu lassen und mit ihnen zu reden. Dabei bemerkte er, dass er von einer Kamera begleitet wurde, konnte allerdings nicht erkennen, von welchem Sender diese kam. Während Strache Autogramme gab, versuchte ein seltsam agierender Herr ihn mit eigenartigen Fragen zu provozieren, wie etwa, ob es ihn “freut, dass Sie von den Rechtsradikalen den größten Applaus bekommen”, worauf der FPÖ-Obmann erwiderte, dass er keine Rechtsradikalen sehe, sondern ausschließlich Linksextremisten, die versuchten, die Veranstaltung zu stören und teilweise gewalttätig seien. Der Mann, der sich später als der ORF-Redakteur Eduard Moschitz entpuppte, gab weiter provozierende Wortspenden von sich und sprach von “Leuten mit Glatze”, die anwesend seien, obwohl dies zu diesem Zeitpunkt nicht der Fall war.
Als Strache weiter durch die Menge ging und sich mit den Bürgern fotografieren ließ, traf er allerdings drei glatzköpfige Personen, die zu ihm meinten: “Die Kamera ist unser Foto.” Strache drehte sich daraufhin mit der Bemerkung, dass dies wohl nicht gehe, um und schrieb für andere Leute Autogramme. Währenddessen trat Moschitz zu den drei Glatzköpfigen und forderte sie wörtlich auf: “Sagts es endlich!” Woraufhin einer der drei Skinheads “Sieg Heil” rief.
Strache, der sich umgedreht hatte, sagte daraufhin zu Moschitz: “Das habe ich gehört. Sie haben diese Leute herbestellt.” Der FPÖ-Obmann bestand darauf, dass die Polizei die Daten aufnahm, und erklärte, dass er Anzeige erstatten will. Offenbar handelte es sich um einen Agent provocateur, der Leute aus der Neonazi-Szene kennt und zu der Veranstaltung bestellt hat.
Bei der Aufnahme der Personalien stellte sich dann heraus, dass es sich um Eduard Moschitz handelte, von der ORF-Redaktion “Am Schauplatz”. Dieser hat also mit schmutzigsten Manipulationsmethoden drei Neonazis hingestellt und alles so vorbereitet, dass sie Nazi-Parolen von sich geben, die er dann dokumentiert. Moschitz hat auch zugegeben, dass er die drei Skinheads kennt und sie schon einige Tage begleitet. Nach dem Verbotsgesetz hat er sich zum Mittäter gemacht. Die FPÖ wird am Montag eine Anzeige einbringen und auch den ORF-Publikumsrat damit befassen.
Strache zeigte sich über diesen Vorfall zutiefst erschüttert. “Hier soll offenbar eine manipulative Schmutzkübelkampagne gestartet werden, die der ORF professionell zu organisieren versucht. Mit Ausnahme der drei vom ORF-Redakteur mitgebrachten Neonazis haben sich lauter anständige Bürger bei der Veranstaltung befunden. Diese Methoden des ORF sind zutiefst widerlich und erinnern an totalitäre Systeme. Zum Glück habe ich gehört, wie Moschitz die Skinheads motivierte, sonst wären diese abscheulichen Manipulationsmethoden unentdeckt geblieben.”
Quelle: OTS/APA Link
Beste Anlaufstelle fuer Arbeitssuchende Skinheads, der vorarlberger “Nazi Journalist” Eduard Moschitz vom ORF. (Lohn: Angeblich 100 Euro pro Auftritt)
Tel.Nr. 01-87878-12697 oder 0664-540 76 23 oder e-mail: eduard.moschitz@orf.at
Diese Vorgehensweise laesst natuerlich nur eine moegliche Konsequenz fuer den ORF. Sofortige fristlose Entlassung aller verantwortlichen Journalisten und Direktoren inklusive strafrechtliche Verfolgung.
Sollte wohl heissen: MOSLEM oder TUERKE – vor Gericht
Wegen Mordversuchs steht seit den Morgenstunden ein IMSTER vor Gericht. Er war ausgerastet und stach zwölf Mal zu.
Innsbruck – Nur wegen der österreichischen Aufenthaltsgenehmigung soll ein Türke die Schwester eines 28-jährigen türkischstämmigen Imsters geheiratet haben.
Zumindest verbreitete der nun wieder Geschiedene dieses Gerücht unter Landsmännern im Oberland.
Dem 28-Jährigen war schon der Gedanke an so ein Heiratsmotiv zuwider. Und sprach den Ex-Schwager in regelmäßigen Abständen auf das Gerücht an.
Dieser wusste folglich aber nicht Besseres, als den gekränkten Bruder der Ex-Frau auch noch damit aufzuziehen und ihn lächelnd als „Verlierer“ zu bezeichnen.
Im Juli lief das Fass dann vor einem Imster Gasthof über. Nach weiteren Provokationen und reichlich Alkoholgenuss lief der 28-Jährige nach Hause und kehrte mit einem 35 Zentimeter langen Küchenmesser wieder. Noch vor dem Gasthaus kam es zu zwei Stichverletzungen.
Als das Opfer flüchten wollte, stellte ihm der Imster nach und stach noch einmal wahllos zehnmal nach.
Erst als er überwältigt wurde, ließ der Mann von dem Messer ab. Read more….
Es ist eine Frechheit,dass die Tiroler Tageszeitung diesen “Drecks Moslem” als Imster zu bezeichnet. Die IMSTER sind keine MESSERSTECHER!!!!!!
Gratuliere Ihnen recht herzlich, liebe Frau Fekter für Ihre mutige und sehr zutreffende Aussage!!
Damit haben Sie sehr, sehr vielen Österreicherinnen und Österreichern aus der Seele gesprochen!
Wenn wir nicht langsam aufwachen, dann gnade uns Gott.
Dieses liberale Verhalten gegen den Islam wird uns allen den Kopf kosten.
Innsbruck – „Ich war auf Urlaub. Und Brian hat einfach vergessen, sein neues Visum zu beantragen”, ist seine Mutter verzweifelt: „Daher muss er in zwei Wochen Österreich verlassen.”
Für die Familie eine Katastrophe, zumal Brian längst mehr Tiroler als Amerikaner ist. Der 19-Jährige, der vor sieben Jahren nach Tirol kam, spricht fließend Deutsch.
Seine Mutter ist mit einem Tiroler verheiratet, Brians kleine Brüder (4 und 6 Jahre) wurden in der Innsbrucker Klinik geboren. Die Patchwork-Familie lebt in einem Haus in der Nähe von Innsbruck. „Was soll Brian ohne uns in den Vereinigten Staaten machen?
Er hat hier Arbeit und wollte jetzt eigentlich eine Abendschule besuchen. Aber das ist jetzt wohl sinnlos”, klagt seine Mutter.
Klaus Lamplmayr von der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Innsbruck-Land weiß um die Härte des neuen Fremdengesetzes, das seit 1. April 2009 in Kraft ist.
„Dieses Gesetz besagt, dass ein Verlängerungsantrag für die Aufenthaltsgenehmigung vor dem Ablauf zu stellen ist.” Wer die Frist versäumt, benötigt eine gute Entschuldigung (z.B. Koma) oder muss Österreich verlassen.
Eine letzte Chance gibt’s für Brian allerdings noch: „Er kann einen Antrag auf Erteilung einer Niederlassungsbewilligung stellen. Bei der Bewilligung entscheidet allerdings die Sicherheitsdirektion mit. Dabei spielt auch sein Leumund eine Rolle.”
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Ein nicht Moslem, der mittlerweile deutsche spricht, sich der Umgebung angepasst hat, arbeitet und sich weiterbilden will, wird natuerlich abgeschoben.
Suggestion: Brian, convert to Islam!
AK
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