In der österreichischen Hauptstadt Wien organisierte die türkische Gemeinde eine Fete zu Ehren des selbsternannten Propheten Mohamed, dessen Geburtstag sich wieder jährt. Die Türken luden alle Moslems Österreichs ein, am 10. April 2010 nachträglich mit ihnen zu feiern. Leider kamen nur über 10,000 Gläubige von ungefähr 800,000! Vielleicht weil es nicht genügend Platz in der riesengroßen “Stadthalle” gab. Michael Häupl, der nie bei solchen Veranstaltungen fehlt, hielt ein knappes Wort. Der Bürgermeister Wiens sprach über die Relevanz der “deutschen Sprache” für die Moslems Österreichs, die ihnen ermöglicht, dass sie sich besser und schneller integrieren. Das Wort des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer las Omar Alrawy, der islamische Parlamentarier und der bedeutende Genosse der SPÖ.
Anas Schakfe, der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Österreich, sprach über die “guten” Manieren Mohameds, und wie der Gesandte Allahs einen großen Wert auf das friedliche Zusammenleben mit den anderen Kulturen und Religionen legte. Die Häuptlinge der türkischen Vereine und Organisationen sprachen über die Toleranz und den Frieden im Islam, und wie man anhand der “wahren” Lehre des Islam mit allen Völkern umgehen kann. Alle Redner haben die wilden Kampagnen scharf verurteilt, die gegen die Moslems Europas geführt werden. Sie appellierten an die EU, diese Islamkritiker zur Verantwortung zu ziehen.
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Die roten Indianerhäuplinge sollten einen kurzen Blick in den Koran werfen!!!!
Die “guten Manieren Mohameds” sind in den friedlichen Suren niedergeschrieben.
Der heilige Koran:
Sure 47, 4-5 „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt…“
Sure 98, Vers 6: „Siehe die uns gläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
In einer alten Deutschübersetzung des arabischen (Original-) Kurans heißt es im Vorwort eindeutig und völlig emotionslos: “Der Islam ist schlicht und ergreifend eine „Kriegsreligion…!“















